sticky violence(s)



– a textual exploration of everyday dynamics


wie lässt sich über gewalt sprechen, wenn sie nicht als einzelnes ereignis auftritt, sondern sich wiederholt, verschiebt und an körpern, sprache, erinnerungen und strukturen haften bleibt?

in sticky violence(s) bewegt sich artan islamaj zwischen kritischer theorie, essayistischem und literarischem schreiben, fotografie und korrespondenzen. persönliche und diasporische erfahrungen verbinden sich mit fragen nach sprache, erinnerung, ökonomie, zugehörigkeit und macht. entlang des albanischen alphabets entfaltet sich keine lineare erzählung, sondern ein geflecht aus beobachtungen, fragmenten und geschichten.

die publikation bewegt sich dabei durch drei sprachen – shqip, deutsch und english. sie werden nicht durchgehend ineinander übersetzt, sondern stehen nebeneinander, wechseln sich ab und verschieben immer wieder, wer versteht, wer übersetzen muss und wer sich selbstverständlich durch einen text bewegen kann.






zum autor
artan islamaj (*1996) ist autor, redakteur und kulturarbeiter. er arbeitet an den schnittstellen von politik, sprache und ästhetik. seine arbeit bewegt sich zwischen literarischem und essayistischem schreiben, kritischem denken und künstlerischer praxis, mit einem besonderen interesse an postmigration, macht, gewalt und den alltäglichen formen, durch die diese sichtbar werden.

er ist co-direktor des institut neue schweiz (INES) sowie gründer und co-redakteur der literatur- und kunstpublikation zwischentext.

sticky violence(s) – a textual exploration of everyday dynamics ist seine erste längere publikation.



sticky violence(s) ist jetzt im pre-sale erhältlich
pre-sale



publikim libri//book launch//buchvernissage

samstag, 26. september 2026 
19.00–22.00 uhr

spiegelgasse 18
never stop reading
8001 zürich



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