vertraut, verloren, verschoben – was bedeutet heimat heute noch? ein ort, ein körper, ein gefühl? oder bvertraut, verloren, verschoben – was bedeutet heimat heute noch? ein ort, ein körper, ein gefühl? oder bloss ein speicher, ein bild, ein pixel auf einer karte? wie verändert sich zugehörigkeit, wenn grenzen sich öffnen, verlagern, auflösen? wo fühlst du dich daheim: in der sprache, im körper, in einer verbindung kann heimat geteilt, kopiert, geupdatet werden – oder geht sie dabei verloren? zwischen ankunft und abbruch, zwischen pixeln und pässen, zwischen körpern, daten und sprachen.
was bleibt, wenn sich heimat nicht mehr festhalten lässt, sondern nur noch aufscheint – flüchtig, widersprüchlich, unvollständig? wie klingt zugehörigkeit, wenn sie sich in vielen sprachen gleichzeitig ausdrückt und doch nie ganz übersetzbar ist? und wer darf eigentlich sagen: das hier ist mein zuhause? – heimat 2.0 ist ein raum, der diese aspekte und viele mehr verhandelt, zusammenbringt und einander gegenüberstellt.
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familiar, lost, shifting – what does home even mean anymore? a place, a body, a feeling? or merely a storage, an image, a pixel on a map? how does belonging change when borders open, move, dissolve? where do you feel at home: in language, in the body, in connections? can home be shared, copied, updated – or does it disappear in the process? between arrival and rupture, between pixels and passports between bodies, data, and languages.
what remains when home can no longer be held onto, but only flickers into view – fleeting, contradictory, incomplete? what does belonging sound like when it speaks in many languages at once and is never fully translatable? and who gets to say: this is my home? – home 2.0 is a space that negotiates these aspects and many more, bringing them together and placing them in relation to one another.
loss ein speicher, ein bild, ein pixel auf einer karte? wie verändert sich zugehörigkeit, wenn grenzen sich öffnen, verlagern, auflösen? wo fühlst du dich daheim: in der sprache, im körper, in einer verbindung kann heimat geteilt, kopiert, geupdatet werden – oder geht sie dabei verloren? zwischen ankunft und abbruch, zwischen pixeln und pässen, zwischen körpern, daten und sprachen. was bleibt, wenn sich heimat nicht mehr festhalten lässt, sondern nur noch aufscheint – flüchtig, widersprüchlich, unvollständig? wie klingt zugehörigkeit, wenn sie sich in vielen sprachen gleichzeitig ausdrückt und doch nie ganz übersetzbar ist?und wer darf eigentlich sagen: das hier ist mein zuhause? – heimat 2.0 ist ein raum, der diese aspekte und viele mehr verhandelt, zusammenbringt und einander gegenüberstellt. //
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unsere jubiläumsausgabe: vol. 10 ist erhältlich
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