heimathome 2.0

biel/bienne / 30. mai 2026 dispo, neues museum biel & stadtbibliothek biel
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komm vorbei.

literatur, performances, kollektive & raki warten auf dich.
tickets gibt es im vorverkauf oder spontan an der tageskasse.

10:45

emina garibovic

Lesung: MIKI (Biblio)
11:30

aina rea aliotta

Performance und interaktive Vermittlung: ecos de categorización 2026 (Biblio)
12:30

ira kurhanska

Performance: when we would gather around the table, eating sunflower seeds
17:00

leonilde torrini & guy schneider

Performance mit Slideshow, Musik, Bewegung (Main Ort)
17:00

stéphanie barbetta

Performance
17:30

abirami krishnapillai

Reading Session 1 (Main Ort)
17:30

sagal maj čomafai

Reading Session 1
18:30

fork burke

Reading/Performance (Main Ort)
18:30

sebastian rotzler

Reading/Performance (Main Ort)
ongoing

florence rusca & noah grädel

Interaktive Performance: Luft in die Heimat
ongoing

irina moser

Sound Installation: Teppich der Erinnerungen
lesung / performance / installation
leonilde torrini & guy schneider
Leonilde Torrini (*15. Juni 1995, Genf) ist Tänzer, Performer und Lehrer, der eine Praxis an der Schnittstelle von Hip-Hop, zeitgenössischem Tanz und Akrobatik entwickelt hat. Er nimmt an Tanz-Battles sowohl als Tänzer als auch als Juror teil. Mit seiner künstlerischen Partnerin und Ehefrau, Yera Moreno, kreierte er von 2015 bis 2024 Duette in Frankreich (erreichte das Halbfinale von La France a un incroyable talent, Staffel 15), der Schweiz und Spanien, bis zu ihrem Tod. Seitdem tanzt Leonilde, um den Schmerz zu bewältigen, und tanzt für sie beide. Leonilde ist Teil der Choreografie eines Trios, das Basketball und Tanz verbindet und im Frühjahr 2026 aufgeführt werden soll. Seither lebt sie ein nomadisches Leben in ihrem Auto und wacht jeden Tag in einer neuen Landschaft auf.
stéphanie barbetta
Stéphanie Barbetta (*3. Oktober 1991, Genf) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die Text und Bild, von Poesie & Spoken Word bis hin zu Fotografie und Performance, erschafft. Sie erforscht Lebenswege durch Porträts und Selbstporträts und wendet einen konzeptuellen und rohen Ansatz an, um den Verlust der eigenen Wurzeln zu thematisieren und diese zu transformieren. Ihre erste Kurzgeschichte „Burst with love“ gewann 2020 den PEG-Preis. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören das Dàme Magazine (Italien), T'art Magazine (UK) und das Women United Art Magazine. Ihr erstes Kunstbuch, Empty home (Georg, 2024), erforscht unsere Beziehung zu unserem Zuhause. Sie arbeitete mit dem Londoner Dichter Robin Vaughan-William an einem Booklet mit dem Titel „How to Fix a Human“. Derzeit erarbeitet sie Ausstellungen über Menschenhandel auf der Migrationsroute in die Schweiz, in Zusammenarbeit mit ehemaligen Sexarbeiterinnen.
myriam wahli
(*1989, Berner Jura) ist Autorin mehrerer publizierter Werke und wurde u. a. mit dem Fell-Doriot-Stipendium ausgezeichnet. Am Festival präsentiert sie literarische Texte.
irina hrinoschi
Irina Hrinoschi ist eine in Zürich lebende Autorin, Filmemacherin und Lyrikübersetzerin. Sie wuchs zwischen Rumänien, Deutschland und der Schweiz auf und schreibt auf Englisch, Deutsch und Rumänisch.
stéphane „povitch“ augsburger
Kulturwissenschaftlerin, Kuratorin und Kulturstrategin; entwickelt an den Schnittstellen von Kunst, Politik und Bildung transnationale Diskurse.
anna irina moser
Ich bin geboren in Biel und lebe in Bern. Und habe in Bern fine Arts studiert. Momentan mache ich meinen Master in Art education. Die Arbeiten die ich mache entstehen alle in einem Prozess, aus einer Suche heraus. Von inneren Räumen und Körpergefühlen, über das aufschreiben von Begegnungen und Beobachtungen um mich herum. In der letzten Arbeit beschäftigte ich mich auch mit Wegen und ihren Erinnerungen, mit dem dabei sichtbaren und unsichtbaren und sich gegenüberstehenden Zeiten. Ich habe letzte Sommer die Residenz im Espace Annexe in der Gurzelen gemacht. In Gruppen Ausstellungen war/bin ich teil von: 2026: Ei am See/ Brösele im Wartsaal 2025: Cantonale, Steffisburg / Sincerely, Cabane B mit Mathilde Rusca / Abschlussausstellung Fine Arts Kunsthaus Langenthal / Schaufensterausstellung mit Jem von Mandach Weber 2024: Cantonale, Thun / Projekt Ionisation am Kultureskfestival.
aina rea aliotta
Aina Rea Aliotta, *1999, Zürich, performance and video, part of the What's Next Compass 2025/2026 ZHdK, performed for Suna Gürler at Schauspielhaus Zürich 2024 and internationally for Monster Chetwynd 2023-2026. Works have been shown at Villa Renata Basel, the Magadino Art Department, the Performer's Rule im Schauspielhaus Zürich and the Gallery Durchgang Basel.
rachel tonthat & tobias bärtsch
Rachel TonThat ist eine interdisziplinäre Künstlerin und Autorin, die mit narrativen Strukturen rund um Themen wie mögliche Zukünfte, Erinnerung und Raum-Zeit arbeitet. Sie ist Mitbegründerin des Verlags Oreades Press.

Tobias Bärtsch (*1993 in Walenstadt) ist ein schweizerisch-polnischer Künstler und Autor, der in Zürich lebt. Als interdisziplinärer Künstler arbeitet er mit Text, Installation und digitalen Medien, um Narrative zu erforschen, die sich zwischen lokaler Folklore und globalen Mythen bewegen.

Am Festival präsentieren sie die performative Lesung „Die Alp an sich – Tales from the Sarganserland“ (2025).
thushany ratnam
Thushany Ratnam (*13.02.1995) ist Künstlerin und Kunstvermittlerin mit Wohnsitz in Bern. Ihre familiären Wurzeln liegen in Sri Lanka. Ihre Eltern kamen in den 1980er-Jahren während des Bürgerkriegs in die Schweiz. Das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen prägt ihre Perspektive und bildet einen zentralen Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeit. In ihrer Praxis setzt sie sich mit Fragen von Identität, Zugehörigkeit und persönlicher Erinnerung auseinander. Am Festival präsentiert sie die partizipative Installation „Archiv der Heimaten“ (2026).
sibel kocakaya
Sibel Kocakaya (*1986, Istanbul) ist eine Multimedia-Künstlerin, die in Bern lebt und in Basel arbeitet. Ihre Praxis verbindet bildende Kunst und Performance, integriert Licht in Material und arbeitet mit architektonischen Formen. Dabei setzt sie sich mit räumlicher Wahrnehmung, Klang und der Beziehung zwischen Körper, Struktur und Umgebung auseinander. Sie hat einen MA in Fine Arts von der ZHdK. Am Festival zeigt sie eine ortsspezifische Installation („Mercy of the Womb“ und Models for Futuristic City).
nomonde maxeen sixolo gerlach
Nomonde Maxeen Sixolo Gerlach ist eine simbabwische Lyrikerin und multidisziplinäre Künstlerin, die derzeit in der Schweiz lebt. Ihre Praxis bewegt sich zwischen Poesie, Sprache, Klang und visueller Kunst. Sie interessiert sich für Lyrik als Möglichkeit, die Zeit zu verlangsamen und den Alltag wie durch ein Vergrößerungsglas zu beobachten. Am Festival präsentiert sie „Afamba Apota (Travelling Homes)“, eine Spoken-Word-Performance mit Musik.
ira kurhanska
Ira Kurhanska (1995, she/her). Currently living and working in Bern. She is an alumna of Contemporary Arts Practice at HKB, specialising in Performance, and previously studied Literature and Cultural Theory. Her practice combines performative arts, writing, and installation, while her work explores the three “R”s — resistance, resilience, and revitalisation. At the festival she presents "when we would gather around the table, eating sunflower seeds".
abirami krishnapillai
(*1990, Bern; lebt in Biel/Bienne) arbeitet im Bereich Literatur mit Fokus auf Identität, Diaspora und politische Geschichte Sri Lankas. Schreibt gerade ihr erstes Buch. Am Festival präsentiert sie Beiträge in Wort und Bild.
ferhat utkun
Kurdisch, aufgewachsen in der Schweiz, unterrichtet an einer Integrationsklasse in Biel/Bienne. Er engagiert sich u. a. im Verein www.mosaiik.ch und im Kollektiv @imherzenerwacht.
emina garibović
(*1988 in Bosnien und Herzegowina geboren) ist Autorin und Co-Redakteurin des multilingualen Literatur- und Kunst-Zines zwischentext. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Literatur, Erinnerungskultur und gesellschaftspolitischen Fragen. Am Festival liest sie aus ihrem neu erschienenen Roman “miki”.
fork burke
(*Detroit, USA, lebt in Biel) ist Künstlerin und Lyrikerin. Sie hat in New York Literaturwissenschaften und Creative Writing an der New School University studiert. Von ihr erschienen sind unter anderem der Band »Licking Glass«, poetische Essays sowie das Spoken Word Projekt »Durch die Blumen«.
sebastian rotzler
(*1968; lebt in Biel) studierte an der Swiss Jazz School Bern sowie an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er arbeitet im Bereich experimentelle Musik, Performance und Installation. Am Festival präsentiert er ein experimentelles Klang-/Performanceformat zusammen mit Fork Burke.
sagal maj čomafai
Sagal Maj Čomafai, geboren 1995 in Stans, hat Philosophie und Indologie an der Universität Zürich und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Seine Texte sind bereits in zahlreichen Zeitschriften erschienen. »Fast nichts all inclusive« ist sein erstes Buch. Er lebt in Biel/Bienne.
nebojša marković
Nebojša Marković, geboren am 04.01.1980, wohnhaft in Aargau und Berlin, ist Schauspieler, Regisseur und Autor. Mitbegründer des Rroma Æther Klub Theater Berlin. Entwicklung der Theaterhermeneutik – einer Aufführungsmethode, die durch kritische Auseinandersetzung mit dem literarischen Kanon Räume schafft, in denen Lebensrealitäten marginalisierter und nicht-marginalisierter Menschen aufeinandertreffen.
florence rusca & noah grädel
Florence Rusca, 3.12.2000, Biel/Bienne, (improvised)performance and philosophy, sociocultural work, publications: «auszug der kuscheltiere», «jam als liminaler ort». Am Festival mit einer interaktiven Performance "Luft in die Heimat".